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Hermelinfamilie auf Baum

Neuigkeiten bei den Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn

Es gibt ein paar Neuigkeiten auf unserer Webplattform, über die wir Sie gerne informieren möchten: Neu können Sie die Lichtsituation bei Meldungen angeben und müssen selber den Marker setzen. Ausserdem haben wir auf der Infoseite "Prüfung der Meldungen" zusammengefasst, wie dieser Prozess abläuft, und in den neuen FAQs finden Sie viele Fragen und Antworten zum Meldeprozess.
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Eine naturnahe Fläche mit vielen Wildblumen

Luzern: Wildbienen-Korridore in der Stadt

Im Projekt "StadtWildBienen Luzern" werden im 2024 die Wildbienen und ihre Lebensräume in der Stadt Luzern unter die Lupe genommen, Wildbienen-Inseln kartiert, Blütenbesucher fotografiert und auf einem mittäglichen Hummel-Bummel-Spaziergang die Vielfalt der Wildbienen und ihrer Lebensräume kennengelernt.

Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere Luzern

Das Projekt StadtWildTiere Luzern startete im 2018 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt StadtWildTiere Luzern.
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Das Panorama von der Stadt Luzern
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Stahlblaue Mauerbiene auf einer Taubnessel

Wildbienen: Das BAFU publiziert die neue Rote Liste

In der Schweiz sind 45% der heimischen Wildbienen gefährdet. Das geht aus der aktualisierten Roten Liste Bienen hervor, die das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht hat. Hauptursachen dafür sind ein mangelndes Angebot an Blüten zum Sammeln von Pollen und Nektar sowie fehlende Nistplätze. Die Analysen haben aber auch Verbesserungen aufgezeigt: So leben beispielsweise mehrere Arten, die 1994 als ausgestorben galten, wieder in der Schweiz; dies insbesondere in Biotopen von nationaler Bedeutung.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Honigbiene

Futternotstand bei den Bienen

Die Haltung von Honigbienen wird in Städten immer beliebter. Doch das Angebot an Pollen und Nektar hinkt hinterher und reicht nicht mehr für die Tausenden von Bienen. Daher sollte eine nachhaltige städtische Imkerei reguliert sein. Und es braucht mehr Grünräume mit reichem Blütenangebot für alle Bestäuber. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Schweizer Studie.
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Dachs auf einer Terrasse neben Blumentöpfen

Berlin, Wien und Zürich: jede Stadt hat ihren eigenen "Wildtier-Fussabdruck"

Das länderübergreifende Gemeinschaftsprojekt Projekt StadtWildTiere sammelt seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Bevölkerung Wildtierbeobachtungen in Zürich, Berlin und Wien. Eine aktuelle Studie zu diesen Daten zeigt, dass die Arten in den Städten unterschiedlich häufig beobachtet werden und jede Stadt ihren eigenen Wildtier-Fussabdruck hat.
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Ein Haus in den Bergen mit einer sehr grossen Fensterfront

Glasklare Gefahr

Grosse Fensterscheiben, welche einen Blick in die Natur erlauben und die Sonnenstrahlen ins Wohnzimmer fluten lassen, sind heutzutage oft Standard bei Neubauten. Was uns eine wohnliche Atmosphäre bietet, stellt jedoch für Vögel eine grosse Gefahr dar. In der Schweiz kommen jedes Jahr hunderttausende Vögel durch Kollisionen mit Fensterscheiben ums Leben – dabei wären viele Unfälle vermeidbar. Machen Sie Ihr Zuhause sicher und starten Sie mit dem Vogelschutz an den eigenen vier Wänden.
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Wildblumen in der Stadt

Mitforschen und mithelfen: Wo leben Wildbienen in der Stadt Luzern?

Im Rahmen des Projekts StadtWildTiere Luzern wurde in den letzten zwei Jahren das Wildbienen-Vorkommen in der Stadt Luzern erforscht. In diesem Jahr soll der Fokus auf der Förderung von Lebensräumen für Wildbienen liegen. Wo finden Wildbienen auf ihrer Nahrungssuche Blumenwiesen, blühende Pflanzensäume am Strassenrand oder naturnahe Gärten? Die Stadtbevölkerung ist eingeladen, mitzuforschen und selber Wildbienen-Lebensräume zu schaffen.
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Eine Weinbergschnecke im Klee

Schnecken können nützlich sein

Schnecken bringen Gartenbesitzer*innen oftmals fast zur Verzweiflung. Vor allem in Sommern mit viel Regen können diese Tiere empfindliche Frassschäden an den Kulturen verursachen. Dafür verantwortlich sind jedoch ganz wenige der zahlreich vorkommenden Schneckenarten. Manche Vertreter dieser Weichtiere sind sehr nützlich und tragen zu einem gesunden Nährstoffkreislauf bei.